Ortsfeuerwehr Schönbrunn 2018-04-18T07:12:42+00:00

Bischofswerda

Geißmannsdorf

Goldbach

Großdrebnitz

Schönbrunn

Weickersdorf

Ortsfeuerwehr Schönbrunn

Hauptstraße 17, 01877 Bischofswerda
Telefon: 03594 788099
Telefax: 03594 789321
E-Mail: feuerwehr@bischofswerda.de

Ortswehrleiter: Ronny Schwarz
Stellv. Ortswehrleiter: Patrick Steinbrich

Gegründet am 1. August 1923.

Der Ortsfeuerwehr Schönbrunn gehören zurzeit an:
27 aktive Mitglieder,
5 Atemschutzgeräteträger,
10 Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung,
5 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr.

Aktuelles

Schönbrunner Einsatztechnik

Fahrgestell: Mercedes-Benz
Aufbau: Schmitz
Zulassung: 20.04.1999
Leistung: 85 kW
Gewicht: 5990 kg
Besatzung: 1:5
Bemerkung: Fahrzeug für alle Brandeinsätze und Technischen Hilfeleistungen. Aufgrund der umfangreichen Ausstattung ist dieses Fahrzeug sowohl für Brandeinsätze als auch für Technische Hilfeleistungen gleichermaßen geeignet.

Schönbrunns Feuerwehrgeschichte – kurz vorgestellt

1844

ist die erste Handdruckspritze für 265 Taler von der Glockengießerei Gruhl in Kleinwelka gekauft wurden. In diese mußte das Wasser noch mit Eimern hineingeschüttet werden.

1845

ist das erste Spritzenhaus für 83 Taler, 13 Neugroschen und 6 Pfennige gebaut wurden.

1846

war die erste Ausfahrt zu einer Hilfeleistung am 18. Februar in Burkau. Für die Einspannung wurde 1 Taler bezahlt.

1871

am 6. August wurde am Spritzenhaus die Eiche gepflanzt, aus Anlaß des Friedens zwischen Deutschland und Frankreich (1870-71), deshalb bekam sie den Namen „Friedenseiche”.

1882

wurde die zweite Handdruckspritze gekauft von Herrn Bauerngutsbesitzer Karl Gottlob Wustmann für 1060 Mark, als Geschenk da die Gemeinde kein Geld hatte. Diese Spritze war mit Saugrohr.

1923

am 1. August erfolgte die Gründung der FFW Schönbrunn. Als Hauptgründer wird der Steinarbeiter Oskar Kretschmer genannt. Die Gründungsgruppe bestand aus 17 Mann. Der erste Feuerwehrhauptmann war Arthur Schuster.

1942

kaufte die Gemeinde eine Motorspritze von der Firma Flader aus Jöhstadt für 4000 Mark.
Von der Brandversicherungskammer wurden 2000 Mark dazugegeben. Diese Spritze hatte Eisenräder, wann sie mit Gummirädern versehen worden ist, hat man nicht vermerkt.

1958

wurde für die FFW ein gebrauchter Postwagen aus Meißen für 1000 Mark gekauft. Das Geld wurde von der Laienspielgruppe aufgebracht. Da keine Unterbringmöglichkeiten vorhanden waren, wurde noch im gleichen Jahr mit dem Bau eines neuen Gerätehause im NAW begonnen. Kosten 15000 Mark.

1959

am 7. Oktober fand die Einweihung desselben statt. Im gleichen Jahr wurde eine Sirene montiert, die ebenfalls von der Laienspielgruppe finanziert wurde.

1963

wurde der Trockenturm an das Gerätehaus angebaut.

1970

am 4. September kaufte die Gemeinde ein Kleinlöschfahrzeug vom Typ „B 1000”. Über die Kosten wurde nichts vermerkt.

1997

im April wurde mit den Anbau an das Gerätehaus begonnen, der Anbau machte sich notwendig da das neue Löschfahrzeug hätte nicht untergebracht werden können. Am 19.12. konnte das Gerätehaus nach gründlichen Um- und Ausbau übergeben werden. Neben einem größeren Stellplatz verfügt es jetzt auch über ein Wehrleiterzimmer und einen modernen Sanitärtrakt. Dank zahlreicher Sponsoren konnten die Baukosten auf 110.000,00 DM begrenzt werden., 55.000,00 DM trägt die Stadt, die gleiche Summe kommt aus Fördermitteln des Freistaates. Oberbürgermeister Andreas Erler übergab das neue Kleintanklöschfahrzeug vom Typ Mercedes im Wert von 171.000,00 DM mit den besten Wünschen an die Kameraden der OF Schönbrunn.